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Über uns

Erfahren Sie mehr über uns als Personen und wie sich unsere Lebenswege entwickelt haben.
Dieser Einblick hilft Ihnen zu verstehen, wie wir Sie bei Ihren Projekten am besten unterstützen können.


Unsere Geschichte

Kennengelernt beim Kartfahren - eine Freundschaft geprägt von gemeinsamen Interessen und Ansichten.

Nach dem Abitur ging es für uns beide zunächst an die Uni. Während Hendrik Informatik dual an der DHBW in Mannheim in Zusammenarbeit mit dem deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrttechnik studierte, widmete sich Björn dem Bereich Maschinenbau an der TU Braunschweig. Für uns beide stellten Fortbewegungsmittel jeder Art schon damals ein großes Interessengebiet dar. Auch Björn entschied sich in seinem Bachelor für die Vertiefungsrichtung Luft- & Raumfahrttechnik, ohne dass wir uns damals gekannt hätten. Als Hendrik an die TU Braunschweig kam, um hier sein Studium im Master fortzusetzen, erfuhr er von einem GoKart-Event einer Studentengruppe. Mitorganisator dieses Events war Björn und so begegneten wir uns das erste Mal direkt bei dem, was uns am meisten Freude bereitet: Dem Grenzen Testen und erweitern mit allem was sich fortbewegen kann.

In den darauffolgenden Jahren merkten wir immer wieder, dass sich unsere Interessengebiete oft stark überschnitten: 3D-Druck, handwerkliche Tätigkeiten aller Art, Motorsport, Boote, Flugzeuge und vor allem: Alles was es daran noch zu verbessern gibt. Uns treibt beide die Idee der Optimierung und Verbesserung von Prozessen und Produkten an. Die gemeinsame Gründung von Sailmotive Solutions war schlussendlich die logische Konsequenz unseres Selbstverwirklichungsbedürfnisses in Kombination mit dem Gedanken, die Welt ein Stück weit besser zu machen und mit unseren Erfindungen zu bereichern.

Björn Wiegel

Über Björn

Schon als kleiner Junge war ich von allem fasziniert, was sich bewegt – je schneller, desto besser. Doch es war nicht nur die Geschwindigkeit, die mich in ihren Bann zog, sondern vor allem die Technik, die hinter diesen Hochleistungsmaschinen steckt. 

Diese Faszination wurde schnell zur Leidenschaft und zu immer größeren Projekten. Was mit dem Austausch von Motoren an Modell-Booten begann, entwickelte sich bald zu handfesten Herausforderungen. Mit 16 Jahren hielt ich mein erstes Motorrad am Laufen, kämpfte mit verstopften Vergasern und verschlissenen Kupplungen. Wenige Jahre später zwang mich ein kapitaler Motorschaden bei meinem zweiten Bike zum Handeln: Motor raus, komplett zerlegen und eine vollständige Revision durchführen - mit Erfolg!

Genau diese Herangehensweise beschreibt, wer ich bin: ein Mann der Tat. Wo andere zögern, schmiede ich einen Plan und setze ihn in die Tat um. Aufgeben ist dabei keine Option. 

Vom Motorrad wechselte ich während des Studiums auf vier Räder und die Rennstrecke. Mein auserwähltes Fahrzeug, ein Mazda MX-5, wird seither kontinuierlich optimiert. Das Ergebnis: Einer der schnellsten straßenzugelassenen MX-5 in ganz Deutschland.

Der Wunsch, mehr von der Welt zu sehen, führte mich schließlich zum Segeln. Ein gewöhnlicher Camper-Van konnte meinem Leistungsanspruch einfach nicht genügen. Meine Wahl fiel auf eine Carter 37, deren Zustand sich als weitaus schlechter herausstellte als erwartet. Es stand also ein umfassendes Refit-Projekt an – und genau hier wurde die Idee für Sailmotive geboren.

Mit Sailmotive möchte ich meine gesammelte Erfahrung und meine Leidenschaft für Technik nutzen, um die Arbeit am und mit dem Boot zu revolutionieren. Meine Vision ist es, mit durchdachten Produkten den Segelsport zugänglicher zu machen und komplexe technische Zusammenhänge im Motorsport verständlich aufzubereiten. Ich hoffe bei dieser Mission noch viele Gleichgesinnte und Weggefährten zu treffen!

Über Hendrik

Wo Björn die Welt der Mechanik verinnerlicht, ist meine Leidenschaft die digitale Seite der Technik. Es begann mit einem neuen Computer, den mir mein Großvater mit neun Jahren schenkte. Diese Neugier, wie die Maschine funktioniert, entwickelte sich zu einer lebenslangen Begeisterung für Code und die Möglichkeit, mit Software echte Lösungen zu schaffen.

Genau wie Björn bin auch ich ein Mann der Tat. Ich zögere nicht, packe die Dinge an und setze meine Ideen in die Tat um. Das hat sich in vielen meiner Projekte gezeigt: Ob als Teil des Teams an einem selbstfahrenden Rennwagen für den Carolo-Cup oder bei der Weiterentwicklung von Infotainment-Systemen für große Automobilhersteller – mich hat immer der Moment fasziniert, in dem Software greifbar wird. Die Herausforderung, komplexe Probleme unter Termindruck zu lösen, hat mich gelehrt, auch unter Druck die besten Ergebnisse zu erzielen.

Diese handwerkliche und zugleich kreative Herangehensweise lebe ich auch in meiner Freizeit. Ähnlich wie Björn sein Boot umgebaut hat, verwandelte ich meinen eigenen VW Caddy Maxi in einen Camper-Van. Solche Projekte, kombiniert mit meiner Erfahrung im 3D-Druck, in der CAD-Modellierung und der Elektronik, zeigen, wie ich Technik ganzheitlich denke.

Bei Sailmotive bringe ich genau diese Denkweise ein. Mein Ziel ist es, Hardware und Software zu einer nahtlosen Einheit zu verschmelzen. Ich sehe mich als derjenige, der die Segelerfahrung durch smarte Produkte revolutioniert und komplexe Zusammenhänge verständlich macht – damit wir auch auf hoher See immer die Kontrolle behalten.

Hendrik Jüchter